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Burgenland Projekttage 2.a

Abenteuer, Action und Geschichte: Unsere Projekttage im Burgenland

Turbulenter Start, rasante Talfahrten und ein Tauchgang in die Geschichte – die Schülerinnen und Schüler der 2.Klasse erlebten unvergessliche Projekttage im Burgenland.

Tag 1: Nervenkitzel, Mountaincarts und Auspowern bis zum Einbruch der Dunkelheit

Schon die Abreise hielt die erste Überraschung bereit: Ein technisches Gebrechen bremste unseren Bus aus. Zum Glück sprangen die Busunternehmen „Käfer und Fuchs“ ein und so kamen wir mit guter Laune an unserem ersten Ziel an – dem Schaukelweg in Mönichkirchen.

Nach der Fahrt mit dem Sessellift und einer verspätungsbedingten sehr kurzen Wanderung am Erlebnisweg folgte der absolute Action-Höhepunkt des Tages: Die rasante Fahrt mit den Mountaincarts zurück ins Tal.

Anschließend ging es auf historische Entdeckungsreise in die Römerstadt Carnuntum. Zwischen alten Mauern und rekonstruierten Häusern erwachte die Antike für uns zum Leben. Am Abend bezogen wir unser Quartier im JUFA Hotel Neutal. Nach dem guten Abendessen und bis zum Einbruch der Dunkelheit verausgabten sich die SchülerInnen dann noch beim Sport: die Mädchen lieferten sich spannende Volleyball-Matches und die Burschen spielten begeistert Fußball.

Tag 2: Auf den Spuren der Ritter und kreatives Steineschleifen

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen von Geheimnissen und Handwerk. Unser erstes Ziel war die Burg Lockenhaus. Bei der Führung erkundeten wir die alte Burg mit ihren geheimnisvollen Räumen.

Von der Burg ging es weiter in das Felsenmuseum Bernstein. Hier war echter Teamgeist gefragt: Bei einer kniffligen Rätselrallye quer durch das Museum knackten die Jugendlichen gemeinsam das Codewort. Das absolute Highlight wartete jedoch in der Werkstatt. Unter fachkundiger Anleitung durften wir selbst Hand anlegen, rohe Steine schleifen und in wunderschöne, glänzende Schmucksteine verwandeln, die wir anschließend als Kette natürlich mit nach Hause nehmen konnten. Zum Abschluss hat die ganze Klasse dann noch einen fahruntüchtigen Mercedes von der Zufahrt in eine Parklücke geschoben.

Müde, aber voller toller Eindrücke und als noch engere Klassengemeinschaft traten wir schließlich die Heimreise an, bei der wir noch einen einstimmig gewünschten und kaum erwarteten Stopp beim Mc Donalds in Oberwart einlegten.

 

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